TschuggiMuggi 2020 – Danz unbeirrt

TschuggiMuggi 2020 – Danz unbeirrt
4. Juli 2020

Achtelfinale so gut wie gebucht!

Als erster Spieler mit 2 absolvierten (siegreichen) Gruppenspielen, steht Marco Danz mit mehr als einem Bein im Achtelfinale. Aber leicht machen wollte ihm das sein Gegner absolut nicht. Und Claus-Peter „Cowly“ Köth, ein alter TschuggiMuggi-Haudegen, schaffte das auch. Beide Kontrahenten Maschaftsspieler der ersten Stunde, standen sich allerdings gegeneinander ehr selten gegenüber.

Zum Spiel: Die größere Nervosität war zu Beginn Danz anzumerken. Was auch damit verbunden war das Köth cleverer Weise viele lange Bälle auf die Rückhandseite von Danz spielte. Die Folge war ein ausgeglichenes 2:2. Doch dann nam wohl die Fehleranzahl von Köth zu und Danz hingegen gewann immer mehr Sicherheit. Was den Gewinn des ersten Satzes zu Folge hatte. 6:2. Den Schwung vom ersten nahm er auch gleich mit in den zweiten Satz. 2:0 Führung. Doch Köth kam auch wieder besser ins Spiel und konnte das Match erneut ausgeglichener gestalten. Allerdings hatte Danz an diesem Tage wohl einen kleinen Tacken mehr drauf. 5:2. Köth gab nicht auf. Matchball abgewehrt, 5:3 verkürzt und auch auch ganz nah dran am nächsten Aufschlagspiel von Danz. Das ließ sich dieser ab nicht mehr nehmen. 6:3 zum Gewinn und damit zum zweiten Sieg in der Gruppe. „Das Match hätte auch 6:4 6:4 od. 7:5 6:4 ausgehen können“ so Köth „vielleicht wäre Marco bei eins, zwei mehr Spielgewinnen von mir, sogar nervös geworden“. Letzlich musste Köth aber anerkennen, dass auch „aufgrund der deutlich besseren Vorhand“ der Sieg absolut verdient war. „Dann muss ich jetzt nächste Woche konzentriert gegen Lukas Karch versuchen meinen ersten Sieg einzuholen“ so die Kampfansage an Karch. Außerdem wartet noch Kumpel Uli Spahn auf Köth und wird gespannt das Ergebnis verfolgen. Marco Danz war natürlich glücklich über den Sieg, erkannte aber selbstkritisch auch an: „muss mich noch steigern wenn ich weit kommen will“   

 

Ein HSV-Trikot zum Trotz?

Nach der gestrigen knappen Pleite waren das Doppelgespann Steuerwald/Kuhn auf Wiedergutmachung aus. Und dafür sollten das Gespann Neigebauer/Sciarrotta-Kraft herhalten. Und dieses bestach gleich mal optisch. Jan „Schröder“ Sciarrotta-Kraft lief doch tatsächlich in einem HSV-Trikot auf. Trotz od. auch wegen der überragenden Leistung seines Lieblingsvereins zum Ende der Saison hin  od. um den Gegner viel. auch ein wenig zu verwirren. Keiner weiß es wirklich genau. „In dem Outfit wirst Du aber nix gewinnen“ unkte Steuerwald auch gleich mal los und fühlte sich wohl ehr besonders motiviert. Es wurde aber auch Tennis gespielt, Das deutliche Endergebnis von 6:1 6:1 für Steuwald/Kuhn täuschte über den tatsächlichen Spielverlauf hinweg. „Da waren schon einige Möglichkeiten dabei, mehr Spiele zu gewinnen“ merkte Neugebauer an. Vor allem das letzte Spiel war mächtig umkämpft. 4 Matchbälle wurden abgewehrt. Aber es nützte am Ende leider nichts. „Der Schröder hat das im Doppel aber auch echt nicht schlecht gemacht“ so Steuerwald zur Leistung von Sciarrotta-Kraft bei seiner ersten Doppelturnier-Teilnahme. Bleibt abzuwarten ob er dieses Shirt als „Glücksbringer“ weiter tragen wird…

 

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